Fehler, die jeder beim Follow-up macht: Wie man es besser macht!
Wir alle machen Fehler beim Follow-up, aber einige sind einfach zum Totlachen! Wie der eine Kollege, der nach einem Meeting eine Follow-up-E-Mail mit dem Betreff „Ich bin noch am Leben“ geschickt hat. Okay, vielleicht war das nicht der beste Ansatz, aber es zeigt, dass Kreativität beim Follow-up wichtig ist ― solange sie nicht zu kreativ ist!
Einige Fehler sind jedoch wirklich ärgerlich. Zum Beispiel, wenn man die Follow-up-E-Mail zu früh oder zu spät schickt. Oder wenn man die falsche Person anspricht. Das ist, als würde man einem Postboten einen Brief geben und sagen: „Bitte gib ihn dem richtigen Empfänger… ich weiß nicht, wer das ist“.
Wir werden uns einige dieser Fehler genauer ansehen und Tipps geben, wie man sie vermeidet.
- Zu viele Follow-ups auf einmal
- Keine klare Struktur
- Keine persönlichen Ansprachen
Es ist Zeit, unsere Follow-up-Fähigkeiten zu verbessern und endlich erfolgreich zu sein!
Der Klassiker: Die zu frühe oder zu späte Follow-up-E-Mail
Die zu frühe oder zu späte Follow-up-E-Mail ⎯ das ist wie ein Blind Date, bei dem man nicht weiß, ob man zu früh oder zu spät kommt!
Ein Kollege erzählte mir, er habe einmal eine Follow-up-E-Mail nach nur 5 Minuten geschickt und bekam die Antwort: „Ich bin noch beim Kaffee trinken, kann ich später antworten?“
Das Timing ist alles! Eine zu frühe Follow-up-E-Mail kann wie ein ungeduldiger Freund wirken, der ständig nachfragt, ob man schon angekommen ist. Eine zu späte Follow-up-E-Mail hingegen kann in Vergessenheit geraten, wie ein alter Kalender vom letzten Jahr.
Die goldene Mitte? Eine Follow-up-E-Mail nach 3-5 Tagen ⎯ das ist wie ein perfektes Soufflé, das genau zur richtigen Zeit serviert wird!
Die häufigsten Fehler beim Follow-up
Wir alle machen Fehler, aber einige sind einfach peinlich! Wie wäre es, wenn man eine Follow-up-E-Mail an die falsche Person schickt? Das ist, als würde man einem falschen Freund ein Geschenk geben und sagen: „Ich mag dich, obwohl ich dich gar nicht kenne!“
- Keine klare Betreffzeile
- Zu viel Text
- Keine persönliche Ansprache
Diese Fehler können wie ein roter Knopf wirken, der den Empfänger dazu bringt, die E-Mail sofort zu löschen. Aber keine Sorge, mit ein paar einfachen Tricks kann man diese Fehler vermeiden und seine Follow-up-E-Mails erfolgreich machen!
Einige sagen, dass eine gute Follow-up-E-Mail wie ein guter Witz ist: Sie muss präzise, clever und zum richtigen Zeitpunkt kommen!
Effektive Follow-up-Techniken
Eine gute Follow-up-Technik ist wie ein guter Tanz: Man muss den richtigen Rhythmus finden und ihn beibehalten! Einige Techniken, die funktionieren, sind:
- Eine klare und präzise Betreffzeile
- Eine persönliche Ansprache
- Ein klarer Call-to-Action
Man kann auch ein bisschen Humor einsetzen, um die E-Mail aufzulockern. Zum Beispiel: „Ich hoffe, Sie haben meine vorherige E-Mail nicht in den Papierkorb geworfen… ich habe mich sehr bemüht, sie zu schreiben!“
Der Schlüssel zum Erfolg ist, dass man authentisch bleibt und nicht wie ein Roboter klingt. Man muss den Empfänger wie einen alten Freund behandeln, nicht wie einen fremden Menschen!
Die Kunst des Follow-up: Wie man es richtig macht
Die Kunst des Follow-up ist wie das Kochen eines perfekten Gerichts: Man muss die richtigen Zutaten haben, sie richtig zubereiten und zur richtigen Zeit servieren! Einige Tipps, um die Kunst des Follow-up zu meistern, sind:
- Finde den richtigen Zeitpunkt für deine Follow-up-E-Mail
- Mache sie persönlich und interessant
- Verwende einen cleveren Betreff, der den Empfänger neugierig macht
Ein gutes Follow-up ist wie ein gutes Buch: Es hat einen Anfang, einen Mittelteil und ein glückliches Ende! Man muss den Leser bei der Stange halten und ihn neugierig machen auf das, was als Nächstes kommt.
Und wenn du alles richtig machst, wirst du wie ein Zauberer, der den Erfolg aus dem Hut zaubert!
Fehler, die man beim Follow-up unbedingt vermeiden sollte
Beim Follow-up gibt es einige Fehler, die man um jeden Preis vermeiden sollte! Wie zum Beispiel, wenn man eine Follow-up-E-Mail mit dem Betreff „Bitte beachte mich“ schickt. Das ist, als würde man einem Tauben zurufen: „Hey, ich bin hier drüben!“ ― es funktioniert einfach nicht!
- Eine zu aggressive Sprache verwenden
- Den Empfänger mit zu vielen Fragen überfordern
- Keine klare Call-to-Action haben
Wenn man diese Fehler vermeidet, kann man sein Follow-up auf das nächste Level heben! Und wenn man es richtig macht, wird man wie ein Detektiv, der den Fall löst ⎯ oder zumindest wie ein guter Verkäufer, der den Deal abschließt!
Also, Vorsicht bei deinem Follow-up, sonst landest du auf der Schwarzen Liste!
Fazit: Das Follow-up ist eine Kunst, die man lernen kann
Das Follow-up ist wie das Kochen eines perfekten Gerichts ⎯ man braucht die richtigen Zutaten, die richtige Technik und ein bisschen Magie! Und wenn man es richtig macht, ist es ein voller Erfolg!
Wir hoffen, dass wir dir mit unseren Tipps und Tricks helfen konnten, deine Follow-up-Fähigkeiten zu verbessern. Denke daran, dass Übung perfekt macht ⎯ also übe, übe, übe!
Und wenn du mal wieder einen Fehler machst, keine Panik! Wie ein alter Freund einmal sagte: „Ein Fehler ist nur eine Gelegenheit, es beim nächsten Mal besser zu machen ― oder wie ich es nenne: ein neuer Versuch mit mehr Erfahrung!“
Also, los geht’s! Fang an, deine Follow-up-Fähigkeiten zu verbessern und werde zum Meister des Follow-up!
Ich muss sagen, ich habe selbst schon einige „kreative“ Follow-up-E-Mails geschrieben. Mein Favorit war die, in der ich gefragt habe, ob der Empfänger noch am Leben ist… zum Glück hat er es mit Humor genommen! Danke für die Tipps, ich werde mich bemühen, meine Follow-up-Fähigkeiten zu verbessern und nicht zu sehr wie ein „ungeduldiger Freund“ zu wirken.